Die Snack-Squad
Wir stehen hinter
"ein Nein weniger"
Wir stehen hinter
"ein Nein weniger"
„Ein Nein weniger“ wird von Lebensmittelunternehmen getragen und von Civocracy koordiniert.
Gemeinsam setzen wir uns für verbindliche und bessere Regeln beim Lebensmittelmarketing an Kinder ein.
„Ein Nein weniger“ wird von Lebensmittelunternehmen getragen und von Civocracy koordiniert.
Gemeinsam setzen wir uns für verbindliche und bessere Regeln beim Lebensmittelmarketing an Kinder ein.
11 Unternehmen machen den Anfang
11 Unternehmen machen den Anfang
Elf Lebensmittelunternehmen haben die Forderungen von „Ein Nein weniger“ gemeinsam mit Civocracy entwickelt und stehen als Erstunterzeichner*innen hinter der Petition.
Sie fordern damit verbindliche Regeln für die eigene Branche – auch wenn diese ihre eigenen Produkte betreffen können. Gleichzeitig haben sie die vier Grundsätze der Petition als Selbstverpflichtung für das eigene Marketing angenommen.
Elf Lebensmittelunternehmen haben die Forderungen von „Ein Nein weniger“ gemeinsam mit Civocracy entwickelt und stehen als Erstunterzeichner*innen hinter der Petition.
Sie fordern damit verbindliche Regeln für die eigene Branche – auch wenn diese ihre eigenen Produkte betreffen können. Gleichzeitig haben sie die vier Grundsätze der Petition als Selbstverpflichtung für das eigene Marketing angenommen.

Warum strengere Regeln für die eigene Branche?
Warum strengere Regeln für die eigene Branche?
Auch die Elf Unternehmen wollen ihre Produkte verkaufen. Gleichzeitig finden sie: Kinder sollten bei ungesunden Lebensmitteln nicht gezielt beeinflusst werden.
Süßes, salziges und Co. soll weiter verkauft und beworben werden dürfen. Wie viel davon für Kinder in Ordnung ist, sollten Eltern entscheiden.
Die Initiator*innen verzichten deshalb auf solche Marketingpraktiken. Damit aus diesem Wettbewerbsnachteil faire Regeln für alle werden, fordern wir verbindliche Vorgaben.
Auch die Elf Unternehmen wollen ihre Produkte verkaufen. Gleichzeitig finden sie: Kinder sollten bei ungesunden Lebensmitteln nicht gezielt beeinflusst werden.
Süßes, salziges und Co. soll weiter verkauft und beworben werden dürfen. Wie viel davon für Kinder in Ordnung ist, sollten Eltern entscheiden.
Die Initiator*innen verzichten deshalb auf solche Marketingpraktiken. Damit aus diesem Wettbewerbsnachteil faire Regeln für alle werden, fordern wir verbindliche Vorgaben.
Wer koordiniert die Kampagne?
Wer koordiniert die Kampagne?
„Ein Nein weniger“ wird von Civocracy koordiniert. Civocracy entwickelt Beteiligungsprozesse und bringt Unternehmen, Organisationen und öffentliche Akteure zusammen, um gesellschaftliche Veränderungen gemeinsam zu gestalten.
Zu Civocracy gehört auch die Initiative Berlin isst anders, die Akteure der Ernährungswirtschaft vernetzt. An diese Arbeit knüpft die Kampagne an.
„Ein Nein weniger“ wird von Civocracy koordiniert. Civocracy entwickelt Beteiligungsprozesse und bringt Unternehmen, Organisationen und öffentliche Akteure zusammen, um gesellschaftliche Veränderungen gemeinsam zu gestalten.
Zu Civocracy gehört auch die Initiative Berlin isst anders, die Akteure der Ernährungswirtschaft vernetzt. An diese Arbeit knüpft die Kampagne an.

Wie wird die Kampagne finanziert?
Wie wird die Kampagne finanziert?
Die Kampagne entsteht im Rahmen des Förderprogramms „Nachhaltig wirken – Förderung Gemeinwohlorientierter Unternehmen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
Die Förderung ermöglicht die Entwicklung und Umsetzung von kooperativen Kampagnen – von Konzeption und Koordination bis zu Kommunikation und Beteiligung.
Die Kampagne entsteht im Rahmen des Förderprogramms „Nachhaltig wirken – Förderung Gemeinwohlorientierter Unternehmen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
Die Förderung ermöglicht die Entwicklung und Umsetzung von kooperativen Kampagnen – von Konzeption und Koordination bis zu Kommunikation und Beteiligung.











